Sommerwaldwispern

Ein Film von Anne Scheschonk & Henry Mertens

Still_Sommerwaldwispern

Der Wald – Sinnbild für Kindheit, Sehnsuchtsort voller Magie. Der Film erzählt in stilisierten und poetischen Bildern von der Märchenhaftigkeit, die mit dem Wald der Kindheit verbunden ist und in der Erinnerung für immer lebendig bleibt.

Still_Sommerwaldwispern_2Dabei verschieben sich die Perspektiven: Vergangenheit wird Gegenwart, der Erwachsene wieder zum Kind, der Blick, der mehr sieht als das was ist, möglich. Wahrnehmungen werden nicht zuletzt durch den asynchronen Einsatz von Bild und Ton verworren. Der Film erinnert daran, die Nähe zur Natur, zu Wald und seinem ihm innewohnenden Zauber zu wahren, um sich selbst in ihm nah sein zu können.

Still_Sommerwaldwispern_1Screenings & Auszeichnungen:

Halle, Leipzig, Zebra Poetry Film Festival (Berlin), Bandit-Mages Festival (Bourges/ Frankreich), Kasseler DokFest, unicato (MDR)

Lobende Erwähnung im Wettbewerb „Premierenwald“ des Deutschen Filminstituts in Frankfurt a.M. (2011)

2. Platz in der Kategorie „Dokumentarfilm“ bei den unicato-Awards des MDR (2013)

Sommerwaldwispern (2011, 10 min., deutsch mit engl. + franz. UT) mit einem 
Gedicht von Holger Helbig (Wartburgverlag) 
© Scheschonk/Mertens 2011

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