Mami kann nicht lesen

Wenn Mütter „geistig behindert“ sind
Ein Film von Anne Scheschonk & Katrin Beikirch8_9

Frau M. ist zweifache Mutter – und „geistig behindert“. Das Eine schließt das Andere aus, so denken viele. Doch mit Hilfe stationärer oder ambulanter Betreuung ist es Menschen mit Lernschwierigkeiten – so der politisch korrekte Begriff! – heute möglich, ihren Wunsch und ihr Recht auf Elternschaft aktiv zu leben.

Familie M. lebt zu Drehbeginn im „Familienprojekt“ der AWO in Friesack.17_8 Dort wird sie rund um die Uhr betreut.

Der Film begleitet die Familie in ihrem Alltag und bei ihrer Entscheidung, in die ambulante Betreuung zu wechseln. Auch steht die Einschulung der ältesten Tochter ins Haus – völlig neue Herausforderungen für Frau M.

„Mami kann nicht lesen…“ entstand im Auftrag des MDR Fernsehen und bildet zugleich einen Querschnitt der ersten vier Jahre der unabhängigen Dokumentarfilmproduktion „Die denken alle, ich bin wie eine Rabenmutter. Eine Langzeitdokumenation 2003-2013“81_5

 

 

 

 

 

 

 © MDR 2007 (30 min.) - Erstausstrahlung: 08.11.2007

 

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